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Swissbau Magazin 2012

27 der Haustechnik vorsieht. Für Martin Hofer von Wüest&Partner ist es höchste Zeit, noch mehr über hybride Gebäude nachzu- denken: «In den letzten Jahren hat sich zu- nehmend Unmut über die monofunktiona- len Nutzungen breitgemacht.» Planer und Behörden unternehmen heute einiges, um die Nutzungsentflechtungen zu vermeiden. Hybride Gebäude gibt es tatsächlich, zum Beispiel den «Mini-Hybrid» des Zürcher Architekturbüros Max Keller Studios. Das Gebäude – ein mächtiger Sichtbetonblock – sieht im Erdgeschoss eine flexible Nutzung vor, das kann eine Cafébar, ein Tanzstudio oder eine Eingangshalle sein. In den vier obe- ren Geschossen finden sich Loftwohnungen und oben auf dem Dach das Penthouse. Ein ganz neues Beispiel dafür ist auch das Drive- in-Gewerbehaus in Zürich-Affoltern, das voraussichtlich auf 2013 fertiggestellt wird. In modernen Worklofts lässt sich sehr effizi- ent und flexibel arbeiten, sei es in den Segmenten Lager, Detailhandel, Produktion, Werkstatt, Atelier oder Showroom. Das Pro- jekt schafft damit eine spannende Verbin- dung von Verkauf, Gewerbe und Büro. www.tatort-zürich.ch 1 Gewerbehaus direkt am Autobahnzubringer 2 Befahrbar bis zum obersten Stockwerk 1 Sichtbar weiter �B an der Ron � CH-���� Hochdorf Tel ��� ��� �� �� Fax ��� ��� �� �� www.�-b.ch Als Schweizer Familienunternehmen profiliert sich �B seit über vier Generationen als führen- der Anbieter von hochwertigen Fenstern und Fassaden aus Holz-Aluminium. Die Leaderrolle verdankt �B in erster Linie dem Streben nach Perfektion, der Leidenschaft für innovative Produkte, der Kundennähe und dem kompromisslosen Qualitätsdenken. All diese Werte bilden das Fundament für Lösungen, die höchsten Ansprüchen genügen – sowohl für Wohn- als auch Geschäftsgebäude. Sämtliche Fassadensysteme und Fenster von �B erfüllen die Minergie-Standards. Der Vorsprung von heute für die Standards von morgen

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